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BfArM-Zuschlag: Cansativa vertreibt Cannabis aus deutschem Anbau

BfArM-Zuschlag: Cansativa vertreibt Cannabis aus deutschem Anbau

Im Jahr dürfen in Deutschland 2,6 Tonnen Cannabis angebaut und geerntet werden. Die Cannabisagentur des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat nun dem Start-up Cansativa den Zuschlag für den Vertrieb von Cannabis zu medizinischen Zwecken erteilt. Neben dem Vertrieb an Apotheken ist das Unternehmen unter anderem auch für Lagerung, Kommissionierung und Ausgangslogistik zuständig.

„Wir sind stolz, dass unser Angebot und unsere Expertise im Bereich Medizinalcannabis das BfArM überzeugen konnten und wir den Zuschlag erhalten haben. Es ist ein bedeutender Schritt für alle Patientinnen und Patienten in Deutschland, die damit Zugang zu neuen Produkten haben werden. Wir sind geehrt, mit unseren Leistungen im Auftrag der Cannabisagentur einen Beitrag zu einer nachhaltigen Versorgungssicherheit leisten zu dürfen“, sagt Jakob Sons, Co-Gründer und Co-Geschäftsführer von Cansativa.

Durch den Zuschlag wird Cansativa zukünftig die von Aurora, Aphria und Demecan in Deutschland angebauten Cannabisblüten zentral im Auftrag der Cannabisagentur vertreiben. Die Vertragslaufzeit mit dem BfArM erstreckt sich über vier Jahre bei einem Gesamtvolumen von bis zu 10,4 Tonnen.

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Bereits seit über zwei Jahren importiert und vertreibt Cansativa Medizinalcannabis an eine Vielzahl deutscher Apotheken. Generell gilt der deutsche Markt als der am stärksten wachsende Markt für medizinisches Cannabis in Europa.

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