CBD bei Panikattacken und Angststörungen

Seit Beginn der Corona Pandemie hat sich die Anzahl der Menschen mit Angststörungen (engl.: Anxiety) und Panikattacken deutlich erhöht. Alleine im ersten Jahr der Pandemie hat sich die Zahl der Betroffenen um 25 % erhöht. *1
Mir liegt an diesem Thema besonders viel, da ich die Erfahrung einer Panikattacke und einer Angststörung während Corona leider persönlich auch durchmachen musste. Nach meiner Infektion mit dem Corona Virus, noch bevor es die Impfung überhaupt gab, litt ich im Anschluss an Long Covid was dann letztens Endes in einer Panikattacke beim Autofahren geendet ist.
 
Meine Long Covid Symptome waren: Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme. Bei einem dieser Müdigkeitsanfälle war ich mir dann sicher, dass etwas mit mir nicht stimmt und gleich etwas Schlimmes passieren würde. Also eine gewisse Todesangst. Ganz typisch für eine Panikattacke ist mir dies beim Autofahren passiert. Ich bin also rechts rangefahren, habe eine Freundin angerufen die innerhalb von 7 Minuten bei mir war und mich in das nächste Krankenhaus gefahren hat. Eine Panikattacke ist dermaßen unangenehm, dass es garnicht so einfach ist dieses Gefühl zu beschreiben. Ich persönlich finde, dass der Moment wenn einem mitgeteilt wird das jemand gestorben ist einer Panikattacke nahe kommt. Alles fühlt sich kurz surreal an und „die Welt zieht zu“. Ich habe noch zwei Nachrichten abgeschickt und dann erstmal mein Handy ausgemacht und eine Woche ausgelassen. Ich war absolut nicht belastbar. Im Anschluss blieb mir dann eine Angststörung die mit der Zeit immer besser wurde. Über 6-12 Monate hat sich die Angst verflüchtigt. Da das ganze erst ein Jahr her ist kommt manchmal eine kleine Angst vor dieser Angst oder einer erneuten Attacke hoch, da sich dieser Moment schon so stark eingebrannt hat.
Ich habe das Thema von Anfang an Ernst genommen und auch kein Geheimnis daraus gemacht. Vielen Menschen fällt es nicht so leicht über dieses Thema zu sprechen, weil es uns allgemein schwer fällt über psychische Störungen zu sprechen. Ich für meinen Teil bin mir bewusst, dass psychische Störungen etwas ganz normales sind und deutlich verbreiteter als bisher angenommen. Es gibt unterschiedlichste Statistiken dazu. Ich persönlich würde mittlerweile sagen, dass jeder Mensch einmal im Leben eine psychische Störung hat. Die Psychologie erlebt gerade einen Hype und Menschen fangen an das Thema endlich ernst zu nehmen und verstehen zu wollen. Für mich war es schon immer unverständlich warum eine chronische Entzündung an irgendeinem Knochen was anderes sein sollte, als eine psychische Störung. Wahrscheinlich liegt es daran, dass viele Menschen bei psychischen Störungen gleich Angst vor dem absoluten Worst-Case haben. Also „verrückt“ zu werden und nicht mehr ihrem Alltag nachkommen zu können. Das ist in den seltensten Fällen so und die Angst davor ist meistens unbegründet.
 
Ich musste mich gezwungenermaßen dann mit dem Thema auseinander setzen und habe ein größeres Bewusstsein dafür bekommen. Ich kann jetzt, genau ein Jahr nach meiner Panikattacke, sagen: Man braucht vor dem Thema keine Angst zu haben und wenn jemand das Gefühl hat sich psychisch gerade schwer zu tun, sollte er Wege suchen, um dem ganzen entgegen zu wirken. Ich wurde meine Angststörung und Panikattacke wieder los. Ich bin zur Psychotherapie gegangen, habe viel über mich selber gelernt und bin mir sicher, dass ich jetzt noch besser mit Themen umgehen kann die ich früher vielleicht eher verdrängt oder ignoriert hätte und damit eigentlich, wenn man ehrlich ist, nur auf andere abgewälzt hätte. Es ist wichtig seine Gefühle, Emotionen und Verhaltensmuster zu verstehen und lernen richtig mit Ihnen umzugehen. Bei mir war meine Panikattacke der Auslöser und mittlerweile bin ich erstaunlicherweise dankbar dafür. Es ist allerdings ein langer Weg und teils harte Arbeit dem ganzen auf den Grund zu gehen und Lösungen zu finden. Man reflektiert nämlich sehr bewusst alles negative aus seiner Vergangenheit. Das ist nicht immer einfach.
 
Zahlen und Fakten zum Thema Angststörungen:


Angststörungen sind die häufigsten psychischen Erkrankungen und betreffen Millionen Menschen auf der ganzen Welt. In Europa schätzt man die Zahl der Betroffenen vor der Pandemie auf 60 Millionen. Alleine in Deutschland waren es zwölf Millionen. Frauen trifft diese Störung deutlich häufiger als Männer. Dieser Wert ist während der Pandemie um mindestens 25% gestiegen, wie die WHO berichtet. Jeder Vierte leidet im Laufe seines Lebens zu irgendeinem Zeitpunkt an einer Angststörung. Bei der Hälfte der Fälle wird Sie nicht erkannt und dementsprechend nicht behandelt.
 
Die Betroffenen fühlen sich oft ausgegrenzt und alleine gelassen. Nicht jeder hat Zugang zu einer Therapie und daher sucht man nach Möglichkeiten, um besser mit Angststörungen zu leben oder sie ganz hinter sich zu lassen. In diesem Artikel, zeigen wir mögliche Lösungen und Hilfen. Ich möchte aber nochmal stark unterstreichen, dass diese Hilfsmittel lediglich eine Unterstützung sein können und keine Psychotherapie ersetzen.
 
Das Thema CBD als Hilfsmittel wurde während der Pandemie viel diskutiert. Wir werden also den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema CBD gegen Panikstörungen und Angststörungen zu beleuchten.

Es gibt einige Maßnahmen gegen Angststörungen und Panikattacken. Mir persönlich hat die Einnahme von CBD, gegen die innere Unruhe und das Aufkommen der unbegründeten Ängste, sehr geholfen. Zuvor hatte ich keinen wirklichen Grund CBD einzunehmen. Ich habe es quasi als Support für meinen Körper genommen, aber ohne wirklich wichtigen Grund. Kurz nach meiner Panikattacke konnte ich dann den Effekt wirklich spüren. Durch die Einnahme war ich entspannter und habe gemerkt, dass eine irrationale Angst garnicht erst aufkommt und ich innerlich viel ruhiger bin.
 
Auslöser von kann Angststörungen oder Panikattacken?
 
Der Auslöser für Angststörungen und Panikattacken können körperliche Trigger wie zB. Herzrasen oder psychischer Stress sein. Dies war bei mir der Fall. Durch einen erhöhten Puls und einen Abfall meines Kreislaufs kam der Gedanke auf "das etwas nicht stimmt" und hat sich innerhalb einer Minute zu einer gewissen Todesangst entwickelt. Das bedeutet es bahnt sich etwas an und wir werten als zu große Gefahr. Die Gefahr wird irrational hoch eingeschätzt und man bekommt eben eine zu große Angst oder gar eine Panikattacke.

Manchmal reicht aber auch nur ein Gedanke aus, in den man sich reinsteigert. Diese Gedanken können unterschiedlichste Gründe haben:
 
Thema Stress: Die meisten Panikattacken und/oder Angststörungen entstehen in Momenten von hohem Stress. Stress wird in unserer westlichen Welt oft mit viel Arbeit gleichgesetzt. Das stimmt so natürlich nicht ganz. Man sollte gut reflektieren was einem gut tut, was die eigenen Stressfaktoren sind und was man zum Ausgleich tun kann. Weitere Dinge die eine Panikattacke begünstigen können: Belastende Lebensereignisse, Ängstliche Persönlichkeitszüge und Phobien.
 
Was ist der Unterschied zwischen Angststörungen und Panikattacken?
 
Angststörungen sind deutlich milder als eine Panikattacke und gingen bei mir der Panikattacke vorweg. Ein Gedanke, der einem richtig Angst macht, taucht plötzlich auf und diese Angst verstärkt sich. In meinem Fall war das mein Kreislaufabfall. Je mehr ich darüber nachgedacht habe, umso schlimmer wurde es und endete in einer Panikattacke. Mir war die Situation so nicht bekannt und ich wusste nicht wie ich mit diesem Gefühl in meinem Körper umgehen soll.

Angst gehört zum Leben. Jeder kennt das Gefühl und es schützt uns in vielen Situationen. Im Ernstfall kann Angst auch lebensrettend sein.

Wenn die Angst allerdings übersteigert ist oder man sich vor Dingen oder Personen fürchtet, die für andere normal sind - dann spricht man von einer Angststörung. Ich möchte nochmal erwähnen: Macht euch, falls ihr davon betroffen seid keine zu großen Sorgen. Es ist sehr unangenehm, aber erstens lassen sich Angststörungen sehr gut behandeln und zweitens darf man nie vergessen, dass Zeiten kommen in welchen die Angststörung nicht mehr vorhanden sein wird. Bitte nur die Hoffnung nicht verlieren und Hilfe suchen. 

Eine Panikattacke taucht eher überraschend und plötzlich auf und beinhaltet meistens einen dieser drei Gefühle/Gedanken:

- Ich erleide gerade einen Herzinfarkt

- Ich erleide gerade einen Schlaganfall o.ä.

- Ich werde „verrückt“

Das Wort verrückt wird eigentlich nicht mehr verwendet aber für die meisten Menschen beschreibt es das Gefühl was sie dabei empfinden am besten. Da alles zuzieht und man auch oftmals einen Schwindel empfindet, hat man eben eine Panik, dass gleich etwas passiert und man danach nicht mehr der/die gleiche ist. Wie auch oben schonmal erwähnt: Keine Sorge. Das ist so gut wie nie der Fall. Es ist eben „nur“ eine Panikattacke.

Genau aus diesem Grund sind die ersten Panikattacken natürlich deutlich schlimmer als die daraufhin wiederkehrenden. Man gewöhnt sich gewissermaßen daran und wenn man sich schlau macht zu dem Thema, bzw. sich hilft sucht, lernt man damit umzugehen.

Ganz wichtig: Man sollte der Angst nicht aus dem Weg gehen. Ich hatte zum Glück gleich am folgenden Tag eine Freundin, die Psychotherapeutin ist, zu Besuch, die mir diesen Ratschlag gegeben hat. So schwer es einem fällt: Durchhalten und der Angst begegnen. Es fühlt sich in dem Moment vor allem unfassbar mühsam, an aber das ist der wichtigste Punkt. Nicht weglaufen sondern sich der Angst stellen. Dabei helfen Methoden wie:
  • Gedanken steuern

  • Ruhig atmen

  • Stress vermeiden

 Wie kann CBD bei Angststörungen und Panikattacken helfen?
 
CBD Produkte sind ein guter Begleiter für Menschen mit Angststörungen. Durch die Einnahme wird stressigen Situationen entgegen gewirkt und damit auch den Angststörungen. Von allen CBD Produkten hat mir persönlich das CBD Öl am meisten geholfen, da es am längsten im Körper bleibt und die flachste Wirkungskurve hat. Man muss natürlich regelmäßig daran denken und sich an die persönliche Dosis langsam rantasten. Pi mal Daumen gilt: 0.25-0.5 mg CBD pro Kg Körpergewicht. Wie viel Mg in einem Tropfen sind kannst du bei unserer Verpackung ablesen. Und dann heißt es: Klein anfangen und die Dosis steigern, bis die gewünschte Wirkung erreicht ist. Höre einfach auf deinen Körper und du wirst merken, wann du die gewünschte Wirkung erreicht hat.
 
Auch bei Panikattacken würde ich CBD Produkte vorbeugend empfehlen.
Wenn eine Panikattacke voll im Gange ist dann wird CBD diese nicht gleich abschalten können. Um ehrlich zu sein, habe ich das Rauchen von CBD Blüten während einer Panikattacke nicht probiert. Da das CBD durch das Rauchen/inhalieren innerhalb weniger Minuten in unser System gelangt wäre es interessant ob es evtl. auch akut helfen kann. Ich habe es nie probieren können, aber wenn überhaupt, dann könnte man es mit Hilfe eines Vaporizers, E-Pens oder eben einem CBD-Joint probieren. Das ist der schnellste Weg für das CBD in unser System.

Kann CBD eine Therapie ersetzen?

Nein. CBD sollte in diesem Fall nicht als Heilmittel gesehen werden, sondern vielmehr als Unterstützung, um durch den Tag zu kommen und Symptome zu lindern. Ich sehe es so: In den unangenehmen Zeiten ist CBD für einen da und der Alltag hat mehr Lebensqualität. Parallel sollte man sich um die Herkunft der Attacken kümmern und Lösungen suchen. Ich nehme mal ein Pflaster als Vergleich: Die Wunde heilt nicht wegen dem Pflaster aber mit Pflaster ist es deutlich angenehmer bis zur vollständigen Heilung. Im Anschluss hat CBD natürlich auch ganz viele weitere Vorteile und Anwendungsbereiche .

Eine Therapie besitzt einen ganz anderen Tiefgang. Die Psychotherapie hat sich bewährt und sollte grundsätzlich niemals durch die Einnahme von irgendetwas ersetzt werden.

Und wie bereits vorher erwähnt: Indem man sich der Angst stellt wird es quasi mit jedem Mal dem man sich der Angst stellt und aus eigener Kraft wieder heraus kommt besser. Stück für Stück.

Kann CBD andere Medikamente beeinflussen?
 
Eine Studie aus dem Jahr 2017 besagt, dass CBD grundsätzlich unbedenklich ist. *2
Um etwaige Wechselwirkungen auszulösen wäre eine sehr hohe Dosierung notwendig.
Nichtsdestotrotz besteht die Möglichkeit, dass CBD positive als auch negative Wechselwirkungen auslöst. Dazu möchten wir nur einen kurzen Einblick geben und betonen, dass ihr am besten nochmal mit eurem Arzt sprecht, solltet ihr Medikamente zu euch nehmen.

Wenn man etwas zu sich nimmt, muss der Körper dies auch wieder abbauen. Bei Medikamenten passiert dies meistens über die Leber. Dies gilt auch für CBD. Es handelt sich dabei um die Leberenzyme aus der Familie CYP 450.

CBD kann einige dieser Enzyme hemmen. Dadurch werden manche Medikamente langsamer abgebaut. Dadurch kann theoretisch sowohl deren Wirkung als auch deren Nebenwirkung verlängert werden.
 
CBD kann aber auch bestimmte Enzyme aktivieren. Somit passiert der Abbau bestimmter Arzneimittel schneller, so dass die Wirkung abgeschwächt wird, wenn die Dosis nicht erhöht wird.

Macht euch also keine Sorgen aber sprecht unbedingt mit eurem Arzt solltet ihr Medikamente einnehmen. Ein Arzt kann höchstwahrscheinlich einen Plan erstellen, so dass ihr CBD mit euren Medikamenten gleichzeitig einnehmen könnt. Dabei werden unterschiedliche Einnahmezeitpunkte festgelegt.

Wir wirkt CBD auf den Körper?
 
CBD gilt grundsätzlich als entzündungshemmend, schmerzlindernd und beruhigend. CBD dockt an unserem Endocannabinoid System an. Das Endocannabinoid System wurde 1987 von Prof. Allyn Howlett an der Saint-Louis-University aus Missouri entdeckt. Das spannende: Menschen produzieren eigene Cannabinoide. Diese heißen Endocannabinoide. „Endo“ kommt vom griechischen „Endon“ und steht für „innen“ oder „innerhalb“. Das Gegenteil sind exogene Cannabinoide. Man kann diese auch Phytocannabinoide nennen - also von der Pflanze abstammend.
Unser Körper hat Cannabinoid Rezeptoren an welche diese exogene Cannabinoide andocken können. Die Rezeptoren sind im Körper verteilt und nennen sich CB1 und CB2 Rezeptoren. Grundsätzlich sind die Rezeptoren im ganzen Körper verteilt. CB1 Rezeptoren finden sich hauptsächlich im Gehirn und dem Zentralen Nervensystem. CB2 Rezeptoren finden sich hauptsächlich in den Organen und besonders in Zellen die für das Immunsystem verantwortlich sind.
Die bekanntesten Cannabinoide sind Delta-9-Tetrahydrogencannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). Die Cannabispflanze enthält insgesamt mehr als 500 verschiedene Stoffe und mehr als 144 Cannabinoide.

Wichtig ist zu wissen, dass wir ein körpereigenes Cannabinoid System haben an dem die Phytocannabinoide andocken. Das Endocannabinoid System ist dafür zuständig das innere Gleichgewicht im menschlichen Körper - die Homöostase - aufrecht zu erhalten. Durch Einnahme von Phytocannabinoid kann ein Ungleichgewicht wieder hergestellt und eine Linderung der Beschwerden erreicht werden.


Was macht CBD im zentralen Nervensystem?
 
Kurze Einführung: Das menschliche zentrale Nervensystem umfasst alle Nervenzellen des Körpers. Mit den Nervenzellen kommuniziert der Mensch mit der Umwelt und steuert interne Prozesse im Körper. Es nimmt Reize auf, verarbeitet Sie und löst daraufhin unterschiedliche Reaktionen aus. Jegliche Art von Bewegungen wird also vom zentralen Nervensystem gesteuert. Alles was beim Sport passiert wird also von unserem zentralen Nervensystem gesteuert. Genauso zucken wir reflexartig zurück wenn wir mit unserer Hand etwas heißes berühren. Unser zentrales Nervensystem ist also der Captain unseres Körpers und damit natürlich unbeschreiblich wichtig. Das sollte als Einführung reichen. Wenn ihr mehr über das zentrale Nervensystem lernen wollte ist der Wikipedia Eintrag eine gute Anlaufstelle.

Was macht CBD nun im Nervensystem. Die Antwort ist eigentlich kurz und bezieht sich auf den vorigen Punkt. Das Endocannabinoid-System inkl. der Rezeptoren befindet sich teils auch im zentralen Nervensystem und wie im vorigen Punkt beschrieben docken dort die Cannabinoide an. Damit können Sie zu einem guten Gleichgewicht also einer Homöostase beitragen.
Dies gilt natürlich für alle Cannabinoide. Jedes Phytocannabinoid hat dabei eine besondere Rolle. Ein paar Beispiele für weitere Cannabinoide sind:

- Cannabinol (CBN)
- Cannabichromene (CBC)
- Cannabigerol (CBG)
- Cannabicyclol (CBL)
- Cannabiripsol (CBR)


Jedes Cannabinoid hat eine eigene Wirkung und die Wissenschaft erforscht fast täglich neue Anwendungsmöglichkeiten und Wirkungen.

Was macht CBD im Gehirn?
 
Wir haben ja nun das Endocannabinoid System kennen gelernt und da das zentrale Nervensystem auch durch das Gehirn läuft, befinden sich dort eben Cannabinoid-Rezeptoren. Hauptsächlich CB1 Rezeptoren wie wir gelernt haben aber auch CB2 Rezeptoren sind vorhanden.
 
Das Gehirn selbst ist wissenschaftlich noch nicht vollständig erforscht und damit sind auch die Aussagen zum Thema CBD nicht allzu einfach zu treffen.
Nichtsdestotrotz sind sich bei einigen Punkte der Großteil der Wissenschaftler einig. Die Verbindung zwischen CBD und dem Endocannabinoid-System ist bestätigt.


Im Zuge dessen wurde die Wirkung von CBD auf Neurotransmitter auch bestätigt. Ein Neurotransmitter ist Dopamin und es wurde festgestellt, dass CBD die Dopaminproduktion steigern kann. So fördert es das Gefühl von Glück & Freude. Solche Erkenntnisse sind bahnbrechend und höchst spannend da CBD im Gegensatz zu vielen Dopaminsteigernden Medikamenten nicht wie eine Droge wirkt und nicht abhängig macht.
Es wurde zudem entdeckt, dass CBD die Nervenzellen schützen kann und somit auch Psychosen vorbeugen. Hier wird aktuell noch viel geforscht aber die ersten Anzeichen sind sehr vielversprechend.

Dieser Artikel sollte euch einen kleinen Einblick in meine persönliche Erfahrung mit dem Umgang mit Panikattacken und Angststörungen geben und wie mir CBD-Produkte dabei geholfen haben. Es kann bei euch anders sein, doch ich empfehle euch, es vielleicht einfach mal auszuprobieren, neben einer professionellen Hilfe.
 
Habt ihr weitere Fragen zum Thema oder unseren Produkten? Kontaktiere uns gerne, bestelle jetzt dein eigenes CBD Produkt oder besuche uns in unserem Store bzw. im ersten Cannabis Café in der Müllerstraße in München. Mehr Infos zum Thema Cannabis findest du in unserem Magazin
 
*1: https://www.who.int/news/item/02-03-2022-covid-19-pandemic-triggers-25-increase-in-prevalence-of-anxiety-and-depression-worldwide
 

*2 https://www.liebertpub.com/doi/10.1089/can.2016.0034

 

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