EU nimmt CBG in Kosmetik Datenbank auf

Die Europäische Kommission hat CBG in die EU-Datenbank für kosmetische Inhaltsstoffe (Cosing) aufgenommen. Damit ist der Bestandteil aus der Cannabispflanze in der EU freigegeben für die Verwendung in Gesundheits- und Schönheitsprodukten.

Cannabigerol, kurz CBG, gilt als „Mutter aller Cannabinoide“, da es die Vorstufe aller anderen Cannabinoide wie unter anderem CBD und THC ist. Während sich in der Vergangenheit lange auf die Erforschung und Entwicklung von THC und CBD konzentriert wurde, rückt CBG immer mehr in den Fokus – auch bei Hanfproduzenten.

CBG kommt vor allem in jungen Cannabispflanzen vor. Je älter die Pflanze wird, desto weniger CBG ist darin enthalten, da sich aus CBG dann andere Cannabinoide wie THC und CBD bilden.

CBG werden diverse Potenziale zugesprochen, was zu vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von CBG führt. Im Bereich Kosmetik wird CBG unter anderem aufgrund seiner positiven Wirkung auf Problemhaut eingesetzt.

Bereits Anfang des Jahres wurde natürlich gewonnenes CBD in die Cosing-Datenbank aufgenommen. In der EU sind nun CBG und CBD – sowohl natürlich als auch synthetisch – ebenso wie Hanfblätter für die Verwendung in Kosmetika zugelassen.

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