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EU lässt natürliches CBD in Hanfkosmetikprodukten zu

Die EU öffnet sich für natürliche Hanfkosmetik mit CBD. Bei der Herstellung von Kosmetik Produkten darf jetzt auch natürliches Cannabidiol (CBD), das aus Harzen oder Extrakten der Cannabispflanze gewonnen wird, verwendet werden. Zuvor durften kosmetische Hanfprodukte nur aus synthetischem CBD erzeugt werden.

Besonders die European Industrial Hemp Association (EIHA) hat sich in der Vergangenheit stark für die Aufnahme von natürlichem CBD in die EU-Datenbank der kosmetischen Inhaltsstoffe eingesetzt.

„Dank der intensiven Bemühungen des Teams der EIHA, die nur durch das große Vertrauen der Mitglieder des Verbands möglich gemacht wurden, dürfen reines, natürlich gewonnenes CBD und CBD-haltige Extrakte aus Blüten und Blättern nun in der EU im Rahmen von kosmetischen Produkten vermarktet werden“, lobt EIHA-Geschäftsführerin Lorenza Romanese die Arbeit ihrer Organisation.

Eine eindeutige und einheitliche Bewertung von Cannabis auf europäischer Ebene gilt als eines der Hauptprobleme der jungen Branche – doch auch hier blickt Romanese in eine erfolgreiche Zukunft: „Ich habe das Gefühl, dass die von uns vehement geforderte rechtliche Klarheit bald kommen wird“, prognostiziert die Italienerin. „Natürlich liegt noch ein langer Weg vor uns, aber es ist gut, dass unsere ständigen Bemühungen an greifbaren Ergebnissen verdeutlicht werden können.“

Die jüngsten Ergebnisse dürften nicht nur viele CBD Unternehmen positiv stimmen. Auch die Kosmetik Branche hat nun die Möglichkeit, das natürliche Potenzial der Heilpflanze neu für sich zu entdecken.

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