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Was hat der Weihnachtsmann mit Cannabis zu tun?

 

Wie passen Cannabis und Weihnachten zusammen? Zweifellos ist das Weihnachtsfest die Zeit für Ruhe, Besinnlichkeit und Entspannung – Schlagwörter, die sich alle mit der Cannabispflanze verbinden lassen. Des Weiteren gibt es auch historische Hinweise darüber, dass früher an Weihnachten auch Cannabis eine Rolle gespielt hat. Habt ihr zum Beispiel schon einmal vom „Knaster-Klaus“ gehört? Das typische, heutige Bild des Weihnachtsmannes ist im 19. Jahrhundert in Deutschland entstanden und erst später in den USA weiterverbreitet worden – Stichwort: Coca Cola. Dass der Getränkehersteller das Bild des rot-weißen Weihnachtsmannes kreierte, ist nämlich ein Irrglaube: Der Karikaturist Thomas Nast skizzierte vor mehr als 150 Jahren den Prototyp des globalen Weihnachtsmannes mit rot-weißem Mantel. Er hat einen Sack voller Geschenke über der Schulter, einen Tannenbaum in der Hand und eine lange Pfeife im Mund. Und jetzt kommt der Cannabis-Twist: Als dieses Bild entstand, war es weit verbreitet, sogenannten Knaster zu rauchen. Im deutschen Sprachraum wurden vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert die Blüten des zur Herstellung von Fasern gebräuchlichen Nutzhanfs Knaster genannt. Traditionell wurden diese Blüten mit niedrigem THC-Gehalt in einer Pfeife geraucht. Demzufolge besteht die Möglichkeit, dass auch der „erste“ Weihnachtsmann ein passionierter Knaster-Konsument war: Aus Santa Claus wird „Knaster-Klaus“. Mit diesem Cannabis-Fun-Fact im Gepäck wünschen wir Euch allen schöne Feiertage! Als Quelle für diesen Beitrag diente uns der Artikel Anno tobak… Der rauchende Weihnachtsmann oder „Knaster-Klaus“ des Hamburger Ethnopharmakologen und Drogenexperten Christan Rätsch. Den Artikel könnt ihr hier nachlesen.

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